Segeltörn von Antigua nach Trinidad

Von Antigua bis nach Trinidad – insgesamt rund 4 Wochen, wobei auch einzelne Teilstrecken gut gebucht werden können.
Bitte fragt mich einfach an, von wann bis wann ihr mitkommen möchtet – wir finden sicher eine passende Möglichkeit.

Es eignet sich sehr gut, in St. Lucia zuzusteigen. Das wäre am 30.05.2026 oder auch ein bis zwei Tage später möglich. Dann wären es noch drei Wochen bis Trinidad, also bis zum 20.06.2026. Wobei man auch noch einige Tage länger auf dem Schiff bleiben könnte, da ich nicht sofort heimreise.

Von Antigua segeln wir über Guadeloupe und Martinique nach St. Lucia, wo wir voraussichtlich einen Stopp in der Rodney Bay Marina einlegen. Dort endet jeweils die ARC Atlantiküberquerung, und im nächsten Jahr beginnt für mich von hier aus die ARC World. Rodney Bay ist eine lebhafte, typisch karibische Marina mit vielen Restaurants, Bars und kleinen Verkaufsständen – teils sogar direkt auf dem Wasser.

Nach unserem Stopp in St. Lucia setzen wir die Reise weiter Richtung Süden fort und entdecken die schönsten Inseln der Grenadinen.

Von der Rodney Bay aus segeln wir zunächst in die berühmte Marigot Bay – eine der schönsten Buchten der Karibik. Eingebettet zwischen grünen Hügeln und Palmen bietet sie einen idyllischen Ankerplatz mit ruhigem Wasser und entspannter Atmosphäre – ein perfekter Start in diesen Abschnitt des Törns.

Entlang der Küste erreichen wir die eindrücklichen Pitons, das Wahrzeichen von St. Lucia und UNESCO-Weltnaturerbe. Vom Ankerplatz aus geniessen wir spektakuläre Ausblicke auf die markanten Vulkanberge und das offene Meer.

Weiter geht es nach St. Vincent in die Wallilabou Bay, eine ruhige, tropische Bucht, die als Drehort von „Fluch der Karibik“ bekannt wurde. Hier bleibt Zeit zum Baden, Schnorcheln oder einfach zum Geniessen der Umgebung.

In Bequia erwartet uns mit Port Elizabeth ein lebendiger Hafenort mit viel karibischem Charme. Wir ankern in der Bucht, erkunden das Dorf, probieren lokale Spezialitäten oder beobachten das bunte Treiben am Wasser.

Ein besonderer Stopp ist Mustique mit der Britannia Bay – bekannt für ihre Exklusivität, traumhafte Strände und entspannte Ruhe. Ein kleiner Teil der Insel ist zugänglich, unter anderem mit einer Inselbar. Mit etwas Glück begegnet man hier sogar bekannten Persönlichkeiten.

Über Canouan, eine ruhige und landschaftlich reizvolle Insel, erreichen wir schliesslich die Tobago Cays – für viele das Highlight der gesamten Reise. Türkisfarbene Lagunen, weisse Sandstrände und eine faszinierende Unterwasserwelt mit Schildkröten erwarten uns. Hier nehmen wir uns bewusst Zeit zum Schnorcheln, Tauchen und Geniessen. Auf meinem letzten Törn war dies ein ganz besonderer Ort – vielleicht gibt es auch wieder ein frisches Langustenessen direkt am Schiff.

Anschliessend segeln wir weiter nach Union Island, wo uns ein lebendiger Ankerplatz mit Markt und karibischem Dorfleben erwartet. Danach geht es nach Carriacou, eine charmante Insel mit ruhigen Buchten – ideal, um vor der letzten Etappe nochmals zur Ruhe zu kommen.

Über rund 50 Seemeilen erreichen wir schliesslich Grenada, die sogenannte Gewürzinsel. Tropische Natur, Wasserfälle und malerische Buchten bieten einen wunderschönen Abschluss dieses Törns. Hier geniessen wir die letzten Tage entweder an Bord oder bei Erkundungen an Land.

Von Grenada aus segeln wir weiter über Tobago nach Trinidad, wo das Schiff die Hurrikansaison verbringen wird.

Diese Route ist nicht in Stein gemeisselt. Je nach Wetter, Bedingungen und Stimmung an Bord bleiben wir auch einmal länger an einem Ort oder passen die Etappen flexibel an.